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<pre>Mit dem Last-Minute-Sieg in Stuttgart, als Leverkusen aus einem 0:2 und 1:3 noch ein 4:3 machte, schob sich Bayer bis auf sechs Punkte an die Bayern heran. Nun heißt es nach- und vor allem vorlegen. Mit 59 Toren stellt der amtierende Meister den zweitbesten Angriff hinter den Münchnern. Die letzten vier Heimduelle mit den Bochumern hat die Werkself alle gewonnen, die letzten drei allesamt zu Null.  <p> „Die erste Halbzeit war nicht gut von uns“, sagte Leverkusens Mittelfeldspieler Dominik Kohr. „Da waren wir selbst unzufrieden. Ich glaube aber, dass wir aufgrund der zweiten Halbzeit verdient gewonnen haben.“  <p>  Weitgehend spannungsbefreit wurde überdies das Derby-Doppel gegen den allerdings auch komplett farblosen FC Augsburg über die Bühne gebracht — und es lassen sich keinerlei schlüssige Gründe finden, warum es bei den Münchnern nicht auch künftig flutschen soll. <p> Vor dem letzten Spieltag liegt die Elf von Christian Streich mit zwei Punkten Vorsprung auf den FC Köln auf Platz sechs, der fix für die Europa League reichen würde. <p>  Gladbach ist katastrophal in das Kalenderjahr 2025 gestartet. Die ersten drei BL-Partien in diesem Jahr hat die Borussia allesamt verloren und dabei insgesamt neun Gegentore kassiert. Mit Bochum könnte nun aber der richtige Gegner in den Borussia-Park kommen. Die letzten vier direkten Duelle konnten die Fohlen nämlich bei einem Torverhältnis von 12:3 allesamt gewinnen.  </pre>


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<pre>Video: Nach der 1:2-Heimpleite der Bayern und dem 2:0-Sieg Borussia Dortmunds kommt dem deutschen „Clasico“ zusätzliche Bedeutung zu. BVB-Coach Tuchel gab sich dennoch betont gelassen. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)  <p> Damit haben die Herthaner nun zwei Mal in Folge unentschieden gespielt — zuvor gab es ein 0:0 bei Mainz 05.  <p>  Dieser Eindruck drängt sich zumindest all jenen Beobachtern auf, die dem FC Bayern nicht in großer Zuneigung verbunden sind: Die Fans, die es mit den Roten halten, hatten gegen den gewaltigen Nachschlag in Charlottenburg dagegen naturgemäß überhaupt nichts einzuwenden. <p> Seither setzte es in Dortmund vier Pleiten, von denen die jüngsten drei deftig ausfielen. Der letzte Auftritt im Signal Iduna-Park brachte ein 1:6-Debakel. <p>  Davon abgesehen muss der VfB-Coach seit Wochen auf seine Aggressiv-Leader Kevin Großkreutz und Serey DiÃ© verzichten. Wohl auch deshalb wurde den Schwaben zuletzt immer wieder „fehlender Wille“ attestiert.  </pre> 


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<pre> Video: Kevin Kuranyi ist zurück in der Bundesliga. Der ehemalige Teamkicker hat „Bock, das Maximale zu erreichen“ wie er im Interview auf dem Hoffenheimer YouTube-Channel betont. (Quelle: YouTube/TSG1899Hoffenheim)  <p> Die Mannschaft von Heiko Herrlich startete dominant und offensiv und hatte die Führung bereits am Fuß — oder genauer gesagt am Kopf, denn Leon Bailey scheiterte schon früh mit einem Kopfball an der Latte.  <p>  – Ralph Hasenhüttl durfte nach dem Sieg gegen Hannover ein überaus erfreuliches Zwischenfazit ziehen. <p>  Obwohl die Rheinhessen in der Negativspirale gefangen sind, kommt den Gastgebern am Samstag zumindest eine leichte Favoritenstellung zu Gute: Die eng beieinanderliegenden Quoten lassen jedoch zugleich erahnen, dass man bei einer Prognose durchaus auch zu einem anderen Ergebnis kommen kann. <p>  Doch wenngleich es sich für die Gäste somit fraglos verbietet, die anstehende Aufgabe im Merck-Stadion zu unterschätzen, waren die jüngsten Auftritte aber noch immer ansehnlich genug, um sich trotz des Null-Punkte-Starts den Optimismus zu bewahren: So zeigten sich die Hoffenheimer sowohl in der BayArena als auch gegen den deutschen Rekordmeister vom Anpfiff weg hervorragend eingestellt, was in einem jeweils frühen Führungstreffer mündete.  </pre>


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<pre> Nur weil Hoffenheims Polanski bei seinem an den Pfosten gesetzten Elfmeter etwas zu genau zielte, konnte in der Schlussminute schließlich doch einmal mehr Lewandowski zum Matchwinner avancieren — obwohl die Münchener trotz Unterzahl in der zweiten Halbzeit ein klares Chancenplus verbuchten, hätte sich der deutsche Rekordmeister über einen Punktverlust im ersten Auswärtsspiel des Jahres sicherlich nicht beschweren können.  <p> Setzte der „Neue“ beim 0:1 in Belgrad zunächst „nur“ das Endspiel der internationalen Gruppenphase in den Sand, wurde am Wochenende dann obendrein auch noch das ungleich wichtigere Bundesliga-Endspiel gegen den Freiburger Tabellennachbarn vergeigt.   <p> Klar ist aber auch, dass die „Darmstädter Tugenden“ allein in den allermeisten Fällen nicht ausreichen werden, um den Münchener Riesen ins Wanken zu bringen. Schon gar nicht, wenn sich dieser — wie am Samstag gegen Wolfsburg — endlich wieder in Torlaune präsentiert. <p>  Denn Darmstadt hat bereits Spiele gegen Köln, Dortmund und Gladbach hinter sich — allesamt Teams, die sich im Tableau um die vordersten Plätze streiten. Umso ärgerlicher ist es, dass in Spielen, wie am vergangenen Wochenende gegen den FC Augsburg, Punkte beinahe schon verschenkt wurden.  <p> Die Freiburger hatten einen hervorragenden Tag und nutzten jeden Fehler der Gladbacher eiskalt aus.  </pre>


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<pre> für die Bayer-Truppe, die sich mit der Doppelbelastung Champions League auseinandersetzen muss, geht es im Top-Spiel am Samstagabend (18:30 Uhr) gegen den BVB um sehr viel: Mit einem Sieg wären die Rheinländer wieder auf Tuchfühlung mit dem oberen Tabellenbereich.  <p> Vor allem in der Schlussphase verlassen die Niedersachsen oft die Kräfte. Gleich zehn Gegentreffer kassierte die Breitenreiter-Elf in der letzten Viertelstunde.  <p>  „Ich habe es nicht für möglich gehalten, dass wir das Spiel gewinnen, wenn ich ehrlich sein soll“, so ein freudestrahlender SCF-Coach nach dem Schlusspfiff. Die Freiburger sind seit sieben Spieltagen ungeschlagen und haben zuletzt 15 Punkte geholt (vier Siege, drei Unentschieden, Anm.). <p>  Trotz der Niederlage zeigte sich der Hannover-Trainer zufrieden: „Wenn wir so weitermachen, werden wir uns auch belohnen“, so Andre Breitenreiter nach dem Spiel, der seine Spieler für das „Top-Auswärtsspiel“ lobte.  <p> Mutet auch der danach in Mainz eingeheimste Zähler angesichts eines wettgemachten Rückstand von drei Toren alles andere als sparsam an, war dann auch die jüngste Nullnummer gegen den ambitionierten VfL Wolfsburg für sich betrachtet keineswegs zu dünn.  </pre>


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